die GMBH-produktion präsentiert:

Max am Rand
von Jens Nielsen - Gewinner des Schweizer Literaturpreises 2017

Max nimmt uns auf seinen letzten urbanen Streifzug mit. Eine vertrackte Odyssee durch Notaufnahmen, Wartesäle, Cafés, Ämter, der Abstecher ins Paradies und zum lieben Gott inklusive. Er sucht, ersehnt und träumt die Liebe und trifft auf Frauen, die M... heissen. Wenn’s zwischendurch klingelt ist es Alphons, der für Max wählen soll wann Ende ist. „Wie möchtest du es haben - fragt Alfons – nicht im Schlaf – sage ich – am liebsten inmitten von etwas – also jetzt zum Beispiel – sagt er – ich antworte nicht...“ Und immer wieder geht er die Strasse entlang... und dann links, und dann links, und dann links...

Die Geschichte von Max verbindet Imagination und Wirklichkeit mit einer erheiternden Zwanglosigkeit.
Max am Rand - ein ausgesprochen komisches Philosophieren über scheinbare Belanglosigkeiten des Alltags.

Max: Peter Hottinger
Regie: Martha Zürcher


Die Derniere:
10. Juli 2021 um 20:00 Uhr & 21:45 Uhr  Schlosserei Nenniger,
Grubenstr. 29, 8045 ZH
Die Vorstellung um 20:00 ist ausverkauft! Es hat noch wenige Tickets für 21:45
Unbedingt reservieren: info@peterhottinger.ch

Premiere im April 2008 im Café Boy in Zürich
Bisher über 30 Vorstellungen u.a. in Zürich, Bern, Baden, Winterthur, Uster, Lichtensteig SG, Brugg SG, Trogen AR, Bregenz A 

Inszenierung:
Sowie der Text sich durch die Strassen einer gewöhnlichen Stadt schlängelt, soll Max am Rand auch immer wieder in Szene gesetzt werden. Das Foyer, die Bar, der Wartesaal oder andere Zwischenräume bleiben was sie sind. Der Schauspieler, und mit ihm die Geschichte, schlendert zwischen Tischen und Stühlen, schleicht den Wänden entlang, verweilt an der Bar, steigt mit einem Stuhl auf den Tisch oder geht auch einfach mal nach draussen. Jeder Spielraum wird neu erkundet und belebt, nur ein Scheinwerfer auf Räder, begleitet den Spieler auf seinem Streifzug durch die Geschichten von Max.

Dauer: 65 Miuten



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Dank an: Michael Omlin, Peter Keller, Peyer DC, Georges und Jenny Bloch Stiftung

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